Schulische Fördergruppen können den Leistungsrückstand eines Kindes oft nicht mehr auffangen. Dann stellt sich die Frage: Reicht Nachhilfe oder braucht mein Kind eine Lerntherapie?

Nachhilfe kann Wissenslücken schließen und dem Schüler mehr Sicherheit sowie eine neue Lernmotivation vermitteln. Ziel ist es, den Anschluss an den aktuellen Lernstoff der Klassenstufe wieder herzustellen. Nachhilfe ist nicht geeignet für Kinder, die unter schwerwiegenden Lernstörungen leiden und in ihrem Lernverhalten sehr entmutigt sind. In der Lerntherapie arbeitet die Lerntherapeutin auf der Grundlage einer genauen Diagnostik zielgerichtet an Schwächen, die sich möglicherweise über mehrere Jahre hin ausgebildet und vertieft haben. Auf diese Weise soll der Teufelskreis aus enttäuschten Erwartungen, vermehrtem Üben, ausbleibendem Erfolg, weiteren Blockaden, Druck, Stress und Frustrationen durchbrochen werden.
In der LERNwerkstatt biete ich eine "Integrative" Lerntherapie an. Unterschiedliche Methoden werden so miteinander verknüpft, dass das Kind in allen wesentlichen Entwicklungsbereichen unterstützt wird.

Zur Lerntherapie gehören drei eng aufeinander bezogene Schritte: die ausführliche Diagnostik, begleitende Beratungsgespräche und eine auf die Stärken und Schwächen des Kindes abgestimmte intensive Förderung.

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